Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. - Gedenkgottesdienst 2014
 

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Margit Stöhr-Michalsky berichtet am 13.11.2014 im "Sulmtal.de"

Worte, Gedanken, Musik und Kerzen

Ökumenischer Gedenkgottesdienst für verstorbene Menschen
im Franken-Hospiz und in Begleitung des Hospizdienstes

Einmal im Jahr im November veranstaltet der Hospizdienst Weinsberger Tal und der Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg mit den Weinsberger Kirchen einen ökumenischen Gedenkgottesdienst. Angehörige und Freunde sollen eine Gelegenheit erhalten, der Menschen, die im letzten Jahr im Franken-Hospiz und in Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes verstorben sind, im geschützten feierlichen Rahmen zu gedenken.

Die Leitung des ökumenischen Gottesdienstes in der Johanneskirche hatte in diesem Jahr Gemeindereferentin Marianne Meyer von der katholischen Kirche, dazu begleiteten die Liturgie Pfarrer Matthias Marschall von der Evangelischen Kirche und Klaus Krockenberger von der Evangelisch-methodistischen Kirche. Sänger aus der Kantorei und Jugendkantorei unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerhard Frisch gestalteten musikalisch die Gedenkfeier. Herbstliche Blumengebilde rahmten persönlich angezündete Kerzen ein.

Die ganzheitliche Betreuung und Begleitung von schwerstkranken Menschen, die als Gäste im Franken-Hospiz aufgenommen werden, wurde in Worten und Gedanken von Krankenschwestern und Hospizbegleitern deutlich.

Ulrike Kübler ist seit vier Jahren als Krankenschwester im Hospiz-Haus in Weinsberg tätig. Sie vermittelte die Metapher eines Lebenszuges, in dem sich jeder befindet, in dem geliebte Menschen zusteigen und den Lebenszug wieder verlassen würden. Würde und Achtung habe jeder am Ende seiner Reise verdient, meinte sie, das liege den Mitarbeitern im Franken-Hospiz am Herzen. Auch Humor gehöre dazu. Trotz der Abschiede habe sie viele, schöne Erinnerungen an die Gäste. „Meine Arbeit hier hat mich gelehrt, auf was es im Leben ankommt" sagte sie.

Krankenschwester Kerstin Meinhardt beschäftigte die aufgefangene Frage „was sind das für Menschen, die im Hospiz arbeiten?" „Der Gast steht mit seinen Bedürfnissen und Wünschen an erster Stelle", sagt sie. Es sei nicht immer leicht, berichtete sie. Wenn Beziehungen zu den Gästen und den Angehörigen entstehen, falle der Abschied schwer und es fließen Tränen. Doch das Team halte und trage jeden.

Der Vorsitzende vom Hospizdienst Weinsberger Tal trug eine sehr persönlich gehaltene Begegnung vor, die Hospizbegleiterin Thea Weidner mit einem Gast hatte. Sie zeigte, dass der Gast nach Umbrüchen, Sucht und ganz unten sein im Leben, am Ende einen inneren, friedvollen Weg für sich gefunden habe.

„Wir besitzen von der Vergangenheit nur das, was wir lieben", sagte Marianne Meyer in ihrer Predigt. Tröstlich sei, dass alles in Gottes Hand liege, die Hoffnung säe, heile und jeden in Liebe umfange.

Im Anschluss des Gedenkgottesdienstes gab es im Ostchor der Johanneskirche ein Begegnungscafé, das die Einsatzleiterin für den Hospizdienst, Eva-Maria Wilske, gestaltete.

 

 

Kerstin Meinhardt, Krankenschwester im Franken-Hospiz, gibt Auskunft

Was für Menschen sind das, die im Hospiz arbeiten?
- Sagt mal, wie schafft ihr das? -

Ich saß beim Frisör und war ganz vertieft in die Zeitschrift, als ich die Kundin neben mir sagen hörte: „Na, die im Hospiz, die müssen doch eiskalt und abgebrüht sein, sonst könnten die den Job nicht machen.“

Ich bin sehr erschrocken. Ist das die Vorstellung, die man von uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hospiz hat? Denken die Menschen in Weinsberg, man könne bei dieser Arbeit „eiskalt und abgebrüht“ sein?

Auch den Angehörigen unserer Gäste ist nicht ohne weiteres klar, wie man mit dem häufigen Sterben in diesem Haus leben kann. Aber sie fragen behutsam: „Sagt mal, wie schafft ihr das nur?“ „Wie geht es euch dabei?“

Und genau diese Frage habe ich meinen Kollegen und unseren Schülern gestellt. Es kamen Antworten wie diese:

  • Unser Gast ist da, präsent, steht im Zentrum.

  • Manchmal vergessen wir Namen und Gesichter der bei uns Verstorbenen, weil der jetzt anwesende Mensch wichtig ist.

  • Der Mensch, für den ich momentan zuständig bin, steht mit seinen Wünschen und Bedürfnissen an erster Stelle.

  • Dem schließt sich eine Schülerin spontan mit der Feststellung an: „Hier ist ein Platz für einen „schönen Tod“.“

  • „Manchmal träume ich vom Tod“, sagt eine andere.

Dieses Jahr fing für uns mit dem Sterben von „unserem Maxi“ an. Maxi haben wir ihn liebevoll genannt, diesen nur 18 Jahre alten Mann. In diesem Jahr blieb er nicht der einzige junge Gast, den wir mit nur 30, 40 oder 50 Jahren gehen lassen mussten. Aber bei Maxi war es besonders schwer. Manche von uns waren als Mutter angesprochen, andere dachten an jüngere Geschwister, an Freundinnen und Freunde. Maxi hatte einen schweren Tod. Keine von uns konnte in den Stunden danach weiter arbeiten wie immer. Viele haben geweint.

Im Hospiz werden im vollen Bewusstsein um den bevorstehenden Tod Beziehungen aufgebaut, wie es zwischen Menschen ganz normal ist. Sie tun den Gästen und uns gut – und sie machen den Abschied schwer.

Eine Kollegin sagt: „Weißt du, das Sterben als solches geht für mich, bedeutet es doch auch das Ende des Leidens. Schwieriger ist für mich der Umgang mit den Angehörigen und ihrer Not, sie aufzufangen in jeder Phase des Sterbens ihres geliebten Angehörigen. Das belastet. Und doch will ich sie da haben, damit unsere Gäste im Kreis ihrer Familie sterben können.“

Uns hilft, dass wir alle verschieden sind. Wir erleben keinen Abschied gleich. So können wir füreinander da sein, über die uns besonders berührenden Beziehungen sprechen, verschiedene Aspekte ins Spiel bringen und uns gegenseitig stützen.

Nie trägt einer allein.

 

 

Ulrike Kübler ist seit vier Jahren Krankenschwester im Franken-Hospiz

Das Leben ist wie eine Zugfahrt

Vor einiger Zeit habe ich eine Geschichte gelesen, in der das Leben mit einer Zugfahrt verglichen wird: Menschen steigen ein und aus. Bei manchen Aufenthalten gibt es angenehme Überraschungen und glückliche Momente, bei anderen aber auch Unfälle und tiefe Traurigkeit.

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während der ganzen Reise begleiten werden: Unsere Eltern. Aber weit gefehlt. Sie steigen irgendwann aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung zurück.

Es steigen andere ein, die für uns sehr wichtig werden: Geschwister, unsere Freunde, Menschen, die uns begegnen und die wir lieben lernen. Große Bedeutung haben Kolleginnen und Kollegen gerade durch ihre Verschiedenartigkeit. Aber manche Fahrgäste steigen ein und wieder aus und wir haben sie kaum bemerkt. So ist das Leben voll von Hoffnung, Träumen, Fantasien, Herausforderungen, Begrüßungen und Abschieden. Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden.

Ich habe viele schöne Erinnerungen von meinen Mitreisenden, die ich im Hospiz kennengelernt habe. Aber ein Mitreisender hat mich besonders beeindruckt.

Bei einer „Nachtfahrt“ hat mir ein Fahrgast Backgammon beigebracht, ein sehr altes Brettspiel, das ich schon lange lernen wollte. Mit einer Engelsgeduld hat er mir die Spielregeln erklärt. Ich glaube, so mancher wäre an mir verzweifelt und hätte aufgegeben. Aber er nicht. Wir hatten zwei wunderbare Spiele und haben dabei viel gelacht. Dass er Lachen konnte, ist nicht selbstverständlich, hatte er doch gar keine leichte Fahrt bis hierher gehabt mit vielen Unfällen und Aufenthalten – um nicht zu sagen, er war völlig aus der Spur. Von Kindheit an hat er einen Weg eingeschlagen, den wir aus unserer Sicht nicht für gut heißen. Aber Respekt und Achtung gebührt jedem auf seiner letzten Wegstrecke.

Das Arbeiten im Hospiz hat mich gelehrt, worauf es im Leben ankommt. Ich bin dankbar für meine Familie, dankbar für meine Gesundheit und ich nehme mir Zeit für mich selbst. Ich warte nicht auf das ganz große Glück, sondern genieße die kleinen Dinge, die mir das Leben bringt. Und am besten heute, denn morgen kann es schon zu spät sein.

Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben, und am Ende nicht sagen müssen: „Ich wünschte, ich hätte…“. Versuchen wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurückzulassen, der schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden weckt.

Den Menschen, die in meinem Zug eine Teilstrecke mit mir gefahren sind, möchte ich ganz herzlich danken. Denn ich habe sehr viel von ihnen gelernt. Ich wünsche allen Menschen, die in meinem Zug mitfahren, eine „Gute Reise“.

 

 

Bericht aufgezeichnet von H. Gold
Thea Weidner, seit acht Jahren Hospizbegleiterin, denkt voll Hochachtung an "Jonny"

Jonny nützt seine letzten Lebensmonate

Bei einer Begleitung im Franken-Hospiz sah ich einen Mann, der mir bekannt vorkam. Beim Weggehen habe ich ihn angesprochen. Wir erinnerten uns sogleich, dass wir uns in der Tagesstätte der Aufbaugilde für obdachlose Menschen in Heilbronn erstmals begegnet sind. Ich hatte dort gearbeitet, „Jonny“ kam in dieser Zeit oft als Gast dort hin, hat sich aufgewärmt, gewaschen, gegessen, und oft mit mir gesprochen. Jonny heißt in Wirklichkeit natürlich anders.

Jonny führte ein wildes Leben. Alkohol und Drogen gehörten dazu. Er war verheiratet und hatte Kinder. Die Kinder wurden dem Paar aufgrund seines Lebenswandels weggenommen. Das hat Jonny ziemlich getroffen. „Freund Alkohol“ und die Drogen haben ihm drüber weg geholfen, im Moment wenigstens, so schien es.

Als ich die Aufbaugilde verließ und in die Gruppenarbeit der Stiftung Lichtenstern wechselte, war Jonny ganz unten: Obdachlos, suchtkrank, straffällig, verachtet, offensichtlich arbeitsunfähig, an Leib und Seele krank.

Nun saßen wir uns im Hospiz gegenüber. Schnell kam ein Gespräch in Gang: Wie geht es dir, was hast du in der Zwischenzeit gemacht? Jonny nahm mein Angebot gerne an, ihn regelmäßig zu besuchen. Ich vereinbarte mit unserer Einsatzleiterin Eva-Maria Wilske und mit der Leiterin des Franken-Hospizes, Elke Frei, meinen geplanten Einsatz. Elke Frei begrüßte mein Kommen, weil Jonny sehr einsam war.

Jonny hatte ein großes Bedürfnis zu reden und zu erzählen: Er war immer schwerer krank geworden und musste ins Krankenhaus. Die Untersuchungen zeigten, dass er nicht mehr lange zu leben hatte und eine Heilung nicht mehr zu erwarten war. Er konnte nach Hause entlassen werden.

In der Nähe von Heilbronn hatte er eine kleine Wohnung. Aber wie sollte das gehen? Er zitierte seine Gedanken: „Wenn du jetzt allein nach Hause kommst, greifst du wieder zur Flasche und liegst irgendwo herum“. Diese Erkenntnis gab den Ausschlag und er bat um Verlegung ins Hospiz. Es war allein sein Entschluss gewesen, ins Hospiz zu gehen, sein Leben ins Reine zu bringen und die geordneten Strukturen des Hauses als Stütze für sein Leben zu nützen. „Er hat in den letzten Monaten sein Leben in die Hand genommen und geordnet“, stellt Thea Weidner voll Hochachtung fest.

Aus den Gesprächen hat Thea Weidner nicht viel erzählt, nur so viel: Einmal wollte Jonny ins Lebenshaus der Aufbaugilde in Weinsberg gebracht werden, um dort seine Kameraden zu besuchen. Ein Andermal wollte er im Kaufland Gewürze, Thunfischsalat, ein Schnitzel, fünf Päckchen Tabak und die Bildzeitung kaufen. Er war zu dieser Zeit schon sehr geschwächt, konnte aufgrund von Ödemen keine festen Schuhe mehr anziehen, aber dieser Einkauf war für ihn Teilhabe am wirklichen Leben. Nach dieser Aktion war er zufrieden und wirkte irgendwie glücklich. Leider ist eine Fahrt in seine Wohnung nicht mehr möglich geworden. Er wollte von dort seinen Lebensrückblick holen, fünfzehn auf Vorder- und Rückseite mit Maschine eng beschriebene Seiten, und ihn mir geben. „Dir will ich’s anvertrauen.“ Nun sind die Blätter verschollen. Noch drei Tage vor seinem Tod hat Jonny sich den Berg hinauf in den Haxenkeller geschleppt, um eine Gulaschsuppe zu essen. Dies hat er voll Freude und Stolz bei unserem letzten Treffen berichtet.

Thea Weidner schließt ihren Bericht mit einem Rückblick auf diese Zeit: Seit unserer ersten Begegnung im Hospiz hat er sich sehr über meine Besuche gefreut: „Jetzt kommst du noch zu mir. Wie schön. Nun gehen wir miteinander den Weg zu Ende.“ Er hat über sein Leben gesprochen und über viele grundsätzliche Fragen mit mir zusammen nachgedacht. So ist er, der sich in der äußeren Welt nur noch schwer bewegen konnte und immer hilfloser wurde, in den vier Monaten im Hospiz einen weiten inneren Weg gegangen. An dessen Ende stand er resolut im Leben. Bei einem von ganz unten ist die Würde sichtbar geworden, die jedem Menschen inne wohnt.

Wirklich schmerzlich war, dass mich die Benachrichtigung des Franken-Hospizes über seinen Tod nicht erreicht hat. Ich hätte mich so gerne verabschiedet.

 

 

Der Freundeskreis Stationäres Hospiz, der Hospizdienst Weinsberger Tal
und die drei Weinsberger Kirchengemeinden laden ein:

 Ökumenischer Gottesdienst für Verstorbene im
Franken-Hospiz und in der Begleitung des Hospizdienstes

In einem ökumenischen Gottesdienst am Samstag, 8. November 2014, um 15 Uhr in der Johanneskirche in Weinsberg soll der Menschen gedacht werden, die im vergangenen Jahr oder früher im Franken-Hospiz Weinsberg verstorben sind und all derer, die – auch in anderen Einrichtungen oder zu Hause – durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizdienstes im Sterben begleitet worden sind.

Das Vergängliche festzuhalten ist, als wolle man Wasser in einem Sieb davontragen. Dennoch haben wir Menschen starke Wurzeln in der Vergangenheit, einer Vergangenheit mit Menschen, die wir liebten, mit denen wir lebten, deren Mit-Sein uns Sinn und Leben schenkte und deren Tod uns in eine unbekannte Zukunft entsandte. Für manche von uns liegt Trost in dem Wissen von Gottes liebendem Erinnern für einen jeden und eine jede von uns für alle Zeit.

Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit für persönliche Begegnungen und Gespräche.

Gerhard Scherr
Freundeskreis Stationäres Hospiz

Horst Gold
Hospizdienst Weinsberger Tal

Georg Ottmar, Dekan
Evangelische Kirchengemeinde

Thomas Brinkmann, Pastor
Evang.-method. Kirchengemeinde

Mijo Blazanovic, Pfarrer
Katholische Kirchenge­meinde

Ansprechpartnerin: Gemeindereferentin  Marianne Meyer, Öhringer Straße 5, 74189 Weinsberg, 07134 /6326
Marianne.Meyer@drs.de

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