Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. - Schuldgefühle in der Trauer
 

[Home] [Veranstaltungen und Berichte] [Sterbehilfe] [Kinder und Trauer] [Kindergrab für Totgeborene] [Palliativmedizin] [Wegbeschreibungen] [Wir trauern um Mitarbeitende]

 

Nach oben
Des Lebens müde
Schuldgefühle in der Trauer
Sterbezeit ist Lebenszeit
Gedenkgottesdienst 2016
Kranken begegnen
Im Atem ruhen
Gedenkgottesdienst 2015
Mitgliederversammlung 2015
Seelsorge an Schwerstkranken
Gedenkgottesdienst 2014
Lebensbegleiter Angst
Organe spenden
Resilienz im Alter
Leben mit lebensbedrohlichen Krankheiten
Trauergruppe
Gedenkgottesdienst 2013
Begleiterinnen im Interview
Angst in Krankheit und im Sterben
Wenn nichts mehr zu machen ist ...
Was ist gute Medizin am Lebensende
Trauergottesdienst um Kinder
Mitgliederversammlung 2012
Auf dem Trauerweg
Ethische Fragen am Lebensende
Demenz - Wie soll ich das schaffen
Psychisches Trauma
Schicksal gestalten
Trauern hilft
Fürsorge und Begleitung
Trösten - aber wie?
Trauer braucht Erinnerung
Thienemann Verlag spendet
Lebensräume für alte Menschen
Es ist schön, Zeit zu schenken
Was braucht ein Mensch am Lebensende?
Gedenkgottesdienst
Interview im Echo
Abschiedsspuren Vernissage
Abschiedsspuren Interpretation
Podiumsdiskussion Sterbehilfe
Bevier - Rituale

*******

 

Schuldgefühle in der Trauer



Gudrun Augenstein
Dipl.-Sozialpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

wird am Mittwoch, 22.03.2017, um 20 Uhr, in Weinsberg,
Katholischer Gemeindesaal
, Öhringer Straße 5,
über „Schuldgefühle in der Trauer“ sprechen.


Schuldgefühle belasten und wiegen in der Trauer besonders schwer. Gudrun Augenstein wird informieren, ihre Zuhörer zum Nachdenken und Erinnern anregen und Sie mit ihren Ausführungen begleiten.

Was nach dem Tod eines Menschen die zurückgebliebenen Angehörigen oder die Freunde bedrückt, ist ganz unterschiedlich. Dabei ist die Einstufung des im Zentrum stehenden, belastenden Ereignisses durch Andere völlig bedeutungslos, denn es drängen sich Fragen auf wie: „Habe ich wirklich alles getan … was habe ich versäumt?“ „Habe ich genug geliebt … was hätte ich noch tun oder sagen müssen?“ Diese Gedanken sollte man ernst nehmen, weil es hilfreiche Wege gibt damit umzugehen und Konsequenzen für das weitere Leben zu ziehen.

Nach dem Vortrag bietet Gudrun Augenstein eine Aussprache an. Es laden ein: Die Katholische Kirchengemeinde Weinsberg und der Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. (0172/9539709). Der Eintritt ist frei.

Wegbeschreibung  >  > > hier
oder auf Google  >  > > hier


Hospizdienst Weinsberger Tal e. V., Karl-Rebmann-Str. 8, 74189 Weinsberg
Einsatzleitung: Telefon 01 72 / 9 53 97 09 Diese Nummer bitte nur wegen Einsätzen anrufen. Alle anderen Themen bitte bei:
  Vorsitzender: Tel. 0 71 34 / 1 06 54, Fax:  0 32 12 / 1 23 62 87
ViSdP: Horst Gold
  info@hospiz-weinsberg.de 

Sollten Sie etwas auf meiner Homepage entdecken, das urheberrechtlich geschützt ist, so bitte ich um kurze Mitteilung per E-Mail. Eine entsprechende Korrektur wird sofort erfolgen.