Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. - Wenn nichts mehr zu machen ist ...
 

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Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun“
- Ärztliche Begleitung in der letzten Lebensphase -

Der Weinsberger Hospizarzt Sigmund Jakob wird am Mittwoch, 24.04.2013, um 20 Uhr im Evang. Gemeindehaus Neuhütten, Frankenstraße 10/1, Einblick geben in seine Erfahrungen bei der Behandlung von Menschen in ihren letzten Wochen bis hin zum Sterben.

Hausarzt, Hospizarzt und Palliativmediziner Sigmund Jakob hat rund tausend Menschen im Weinsberger Franken-Hospiz auf ihrem letzten Lebensweg begleitet. In dieser Arbeit wurde der oft zitierte Satz „Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun“ Teil seiner eigenen Überzeugung.

Zuerst gilt es, einen persönlichen Kontakt zum Kranken und seinen Angehörigen zu finden. Sehr schnell muss er nach Schmerzen und deren Behandlung fragen. Aber dann schließen sich oft Probleme bei der Nahrungsaufnahme und beim Flüssigkeitsbedarf an. Wird mit künstlicher Ernährung nur die Leidenszeit verlängert? Was tun, was lassen? Wie reagieren, wenn Atemnot eintritt? Wie können die Angehörigen unterstützt werden?

Der Referent hält sich anschließend für eine Aussprache bereit. Der Eintritt ist frei.

Der Hospizdienst Weinsberger Tal e.V. und die Evangelischen Kirchengemeinden Neuhütten und Maienfels laden herzlich ein.

Wegbeschreibung: Anfahrt / in Neuhütten


Hospizdienst Weinsberger Tal e. V., Karl-Rebmann-Str. 8, 74189 Weinsberg
Einsatzleitung: Telefon 01 72 / 9 53 97 09 Diese Nummer bitte nur wegen Einsätzen anrufen. Alle anderen Themen bitte bei:
  Vorsitzender: Tel. 0 71 34 / 1 06 54, Fax:  0 32 12 / 1 23 62 87
ViSdP: Horst Gold
  info@hospiz-weinsberg.de 

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